Tools im Überblick¶
Alle neun Tools folgen demselben Prinzip: Domain eingeben, Live-Prüfung abwarten, Ergebnisse mit Erklärungen lesen. Kein Konto nötig.
| Tool | Checks | Datenquellen |
|---|---|---|
| Mail Health | 14 | DNS (Google/Cloudflare Resolver), SMTP-Verbindung zum MX, DNSBL-Zonen |
| SSL/TLS | 5 | TLS-Handshake zu Port 443, HTTP-Requests |
| DNS | 7 | DNS-Abfragen aller relevanten Record-Typen, AXFR-Versuch an jedem Nameserver |
| Certificate Transparency | 5 | crt.sh (öffentliche CT-Logs), HTTP-Erreichbarkeitstests |
| Web Security | 7–8 | HTTP(S)-Requests, TCP-Port-Scans, NVD (CVE-Datenbank) |
| Domain | 6 | RDAP (Nachfolger von WHOIS), DNS-Abgleich |
| Reputation | 3–4 | DNSBL-/DBL-Zonen (Spamhaus, Barracuda, SpamCop, SURBL), optional Google Safe Browsing |
| Exposure | 5 | Aktive HTTP-Abfragen bekannter sensibler Pfade (nur verifizierte Domains) |
| Datenschutz | 5 | Startseite + verlinktes CSS: Google Fonts, Tracker, Drittland, Cookies, CMP |
Was Vernax nicht tut¶
- Keine invasiven Tests: Es werden keine Exploits ausgeführt, keine Logins probiert und keine Lasten erzeugt. Der AXFR-Test (DNS) und der Port-Scan (Web) sind einfache Verbindungsversuche.
- Keine geschätzten Daten: Jedes angezeigte Ergebnis stammt aus einer echten Abfrage zum Zeitpunkt des Checks. Wenn etwas nicht abfragbar ist, zeigt Vernax das offen als „info" an, statt Werte zu erfinden.
- Kein Tracking der geprüften Domains über das technisch Notwendige hinaus.