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Uptime-Monitoring

Neben den sechs Check-Tools überwacht Vernax auch Verfügbarkeit: Heartbeats für Jobs und aktive HTTP-Checks für Endpoints — mit Alarmierung per E-Mail und Webhook bei Ausfall und Erholung.

Heartbeats (Dead-Man-Switch)

Für Cronjobs, Backups und alles, was regelmäßig laufen soll: Dein Job ruft nach jedem erfolgreichen Lauf eine persönliche Ping-URL auf. Bleibt der Ping länger als Periode + Kulanz aus, gilt der Monitor als ausgefallen und du wirst alarmiert.

# Am Ende des Jobs (Erfolg melden):
curl -fsS https://<deine-vernax-domain>/api/v1/ping/<token>

# Optional vor dem Lauf — misst die Laufzeit:
curl -fsS https://<deine-vernax-domain>/api/v1/ping/<token>/start

# Bei Fehlern explizit melden (alarmiert sofort):
curl -fsS https://<deine-vernax-domain>/api/v1/ping/<token>/fail

Der Request-Body (bis 256 Zeichen) wird im Ereignis-Log gespeichert — z. B. für kurze Statusmeldungen.

Aktive HTTP-Checks

Vernax ruft eine URL in deinem Intervall auf und prüft:

  • Erreichbarkeit und HTTP-Status (Standard: kein 4xx/5xx, optional exakter erwarteter Status)
  • optional ein Keyword, das in der Antwort vorkommen muss
  • die Latenz wird mitprotokolliert

Status & Alarmierung

Status Bedeutung
🟢 up Letzter Ping/Check erfolgreich
🟡 late Ping überfällig, Kulanzzeit läuft noch
🔴 down Kulanz überschritten bzw. Check fehlgeschlagen
⚪ new / paused Noch kein Ping bzw. pausiert

Bei down und bei Erholung geht eine E-Mail an den Workspace-Owner; optional ruft Vernax zusätzlich eine Webhook-URL mit JSON-Payload auf.

Limits

Monitore pro Workspace: Free 2 · Starter 10 · Pro 50 · Team unbegrenzt. Mindest-Intervall aktiver HTTP-Checks: Free/Starter 15 min · Pro 5 min · Team 1 min.